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Interview mit Kanurennfahrer Robert Nuck vom Olympiastützpunkt Leipzig

Leipzig, 2011-01-19 | Anzeigen (PDF)

Lensspirit.de unterstützt das Topathleten-Team des Olympiastützpunktes Leipzig als Ausstattungspartner bei Ihrer Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2012 in London.

Am 19. Januar 2011 war Kanurennfahrer Robert Nuck zu Gast bei Lensspirit und stand uns im Interview Rede und Antwort zu allen brennenden Fragen.

Interviewer: Marko Krause, Manager Kommunikation und Social Media Marketing bei Lensspirit

Marko Krause: Wir haben heute einen besonderen Gast bei Lensspirit. Robert Nuck ist Kanurennfahrer am Olympiastützpunkt Leipzig in der Disziplin Canadier. Robert hat schon zahlreiche Auszeichnungen auf nationaler und internationaler Ebene gesammelt - über 24 an der Zahl seit 1999. Robert, kann das hinkommen?

Robert Nuck (lacht): Wenn Du das sagst und kontrolliert hast, bestimmt.

Marko Krause: 2009 bist du Europa- und Weltmeister geworden in Deiner Disziplin...

Robert Nuck: Ja, im Canadier-Zweier über die 500 Meter in Kanada mit meinem Zweier-Partner Stefan Holz, der jetzt ja auch in Leipzig ist. Das war bis jetzt auch einer meiner größten Erfolge in meiner sportlichen Karriere.

Marko Krause: Was strebt so ein Sportler wie Du eigentlich als höchsten Erfolg an?

Robert Nuck: Also für mich gesprochen, wenn ich mich auf diesem internationalen Niveau bewege, ist natürlich das Ziel die Olympischen Spiele. Das will ich einmal in meinem Leben mitmachen und da auch um die Medaillen kämpfen.

Marko Krause: Da hast Du ja dann 2012 in London auch die nächste Möglichkeit, oder?

Robert Nuck: Genau. Das ist auch unser Ziel. Wenn ich von "wir rede", dann ist das auch mein Zweier-Partner. Wir gehen in der Disziplin C2 (Canadier) über 1000 Meter an den Start oder wollen dort an den Start gehen.

Marko Krause: Das bringt mich auch gleich zur nächsten Frage. Ihr habt ja eine tolle Webseite vom Olympiastützpunkt Leipzig. Noch 554 Tage bis Olympia steht dort geschrieben. Wie bereitet man sich darauf vor?

Robert Nuck: 554 Tage, 18 Monate, anderthalb Jahre. Das geht allerdings sehr schnell. So ein Olympiazyklus über vier Jahre ist ganz schnell weg und die Vorbereitung läuft halt über viele internationale Wettkämpfe - Weltcups, Europameisterschaften, Weltmeisterschaften. Man schaut halt immer wieder, muss sich selbst kontrollieren, bin ich noch konkurrenzfähig, wo stehe ich in der Welt, um das Feedback zu bekommen zwischen der Trainingsleistung und der Wettkampfleistung, ob das noch übereinstimmt. Und ansonsten die Weltmeisterschaften dieses Jahr in Szeged in Ungarn, wo wir bereits gleichzeitig die Quotenplätze holen für die Olympischen Spiele, das heißt, wir müssen mindestens Platz 1 bis 6 belegen, um eine Startberechtigung zu haben als Nation Deutschland bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr.

Marko Krause: Das klingt auf jeden Fall nach viel viel Arbeit. Bleibt dabei überhaupt noch Zeit für etwas Anderes? Anders gefragt: Gehst Du noch einer normalen beruflichen Tätigkeit nach?

Robert Nuck: Ja, aktuell die Ausbildung in Cottbus bei der Bundespolizei zum Bundespolizisten. Ansonsten versuche ich natürlich generell ein Optimum zu schaffen zwischen meiner sportlichen Tätigkeit, das heißt, die hohe Belastung in meiner Spezifik bedarf auch einer Ausgleichsbelastung. Das heißt also, ich gehe gerne Radfahren, gehe viel laufen, unternehme am Wochenende Sachen mit meiner Freundin oder Klettern - das sind so diese Ausgleichsgeschichten.

Marko Krause: Das hört sich nach Fulltimejob an. Aber es macht Spaß, oder?

Robert Nuck: Ja genau, das ist das A und O.

Marko Krause: Warum du heute hier bei uns bist: Du hast Dir Kontaktlinsen anpassen lassen, das heißt, Du hast für Dich selber entschieden, das mal auszuprobieren und hast vorher eine Brille getragen. Warum möchtest Du jetzt auf Kontaktlinsen umsteigen?

Robert Nuck: Also ich sag mal, ich komme ja von der 500 Meter Strecke, das ist eine Sprintdistanz, und gehe jetzt auf die 1000 Meter-Strecke, und ich find das immer schlecht, am Start zu stehen, und das Ziel nicht zu erkennen und beim Sport hab ich halt keine Brille auf, weil das hinderlich ist und jetzt durch das Angebot von Lensspirit und dem Olympiastützpunkt, das ist optimal und genau das, was ich gesucht habe und erhoffe mir dadurch einfach weniger Stress. Ich kann einfach zum Training gehen und meinen Sport machen und muss mich nicht um meine Brille bzw. die Handicaps kümmern.

Marko Krause: Du hast die Anpassung heute mit unserer Augenoptikern Manuela gemacht. Wie war das für Dich? Hat es Spaß gemacht?

Robert Nuck: Es war sehr interessant für mich und es hat mir insgesamt gesehen - auch vom Team her - sehr viel Spaß gemacht. Es ist eine neue Erfahrung mit den Kontaktlinsen, und gar nicht so schwer, wie ich erwartet hatte. Am Anfang natürlich etwas ungewohnt, aber das ging dann ganz schnell. Nach den ersten zehn Minuten hat man so die ersten Griffe raus und dann funktioniert das schon.

Marko Krause: Ja Robert, dann komm ich schon zu meiner letzten Frage. Was sind noch so die Höhepunkte für 2011?

Robert Nuck: Als allererstes die Sichtungswettkämpfe in Duisburg, die jedes Jahr im April und Mai stattfinden und dann halt die Weltcups und der Riesenhöhepunkt dieses Jahr dann die Weltmeisterschaft in Ungarn in Szeged.

Marko Krause: Wann wird die sein?

Robert Nuck: Die Weltmeisterschaft läuft vom 17. - 19. August.

Marko Krause: Dann wünschen wir Dir zum Einen sportlich noch alles Gute und viel Erfolg, natürlich auch mit Deinem Kontaktlinsenexperiment. Wir hoffen, dass Du viel Spaß haben wirst mit Deinen Linsen. Vielen Dank Robert!

Robert Nuck: Vielen Dank!

Über Lensspirit:

Bereits 1997 gründete Swetlana Geisler-Reiche das Unternehmen Lensspirit. Seit diesem Zeitpunkt entwickelte sich das Unternehmen stetig weiter, um sich an den wandelnden E-Commerce-Markt anzupassen. Der Leitsatz jedoch, änderte sich nicht, dieser lautet bis heute: Kompetenz und Menschlichkeit schaffen Vertrauen. Aktuell gehört Lensspirit zu den größten inhabergeführten Kontaktlinsen-Versendern in Deutschland und beliefert sowohl Endverbraucher als auch Großkunden in über 25 europäischen Ländern. Neben Kontaktlinsen und den dazugehörigen Pflegemitteln gehören auch Brillen und Spezialprodukte, wie kontraststeigernde Sport-Linsen oder Farb- und Motivlinsen, mit zum Sortiment. Das Unternehmen, mit Firmensitz in Leipzig, beschäftigt derzeit 35 Mitarbeiter, die sich jeden Tag für faire Preise, hervorragenden Service und kurze Lieferzeiten einsetzen. Der markanteste Service ist jedoch das hauseigene Kontaktlinsenstudio, indem Linsen-Anpassungen umgehend vorgenommen werden. Über Kooperationen mit den besten Optikern in ausgewählten Städten Deutschlands, setzt sich Lensspirit für eine nachhaltige Markt-Entwicklung ein, die sowohl den Online-Handel, als auch den stationären Handel enger miteinander verknüpft. Die hierfür nötige Begeisterung und Fachkompetenz wird von jedem Mitarbeiter persönlich gelebt und überträgt sich erfolgreich auf Kunden und Geschäftspartner.

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